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Infrastruktur

Verge.IO — Eine Plattform statt drei.

Ultra-konvergente Infrastruktur: Storage, Netzwerk und Compute in einer Plattform. Die kostensparende Alternative zu VMware — und im DACH-Raum von Software2 begleitet.

Was ist UCI?

Storage, Netzwerk, Compute — gemeinsam.

Ultra-konvergente Infrastruktur bündelt die drei Hauptschichten eines Rechenzentrums in einer Plattform. Statt drei Produkte mit drei Lizenzlogiken und drei Update-Pfaden laufen Hypervisor, SDN und SDS als ein integriertes System. Weniger Schichten heißt weniger Schnittstellen, weniger Reibungspunkte, weniger Aufwand im Betrieb. Für das Backup bleibt es beim Gewohnten: Ab VergeOS 26.1.7 sichern Sie Ihre Umgebung nativ mit Veeam Backup & Replication 13.1, zusätzlich repliziert VergeOS auf Wunsch auf ein zweites System – Details und weitere Wege in den FAQ unten.

Migration aus VMware

Aus VMware heraus — ohne Big Bang.

1. Architektur-Check

Bestandsaufnahme: Workloads, Storage, Netzwerk, Lizenz-Setup. Wir prüfen, was passt und was nicht.

2. Pilot-Cluster

Verge.IO mit einem überschaubaren Workload-Set produktiv setzen, Erfahrungen sammeln, Betriebs-Pattern festziehen.

3. Migration pro Cluster

Workload-Cluster für Workload-Cluster. Keine Big-Bang-Umstellung, keine Wochenend-Heldentat.

FAQ

Häufige Fragen zu Verge.IO

Was ist ultra-konvergente Infrastruktur (UCI)?

UCI bündelt Hypervisor, Software-Defined Storage und Software-Defined Networking in einer einzigen Plattform. Anders als bei klassischer HCI laufen die Schichten nicht als getrennte Produkte mit separaten Lizenzen, sondern als ein integriertes System — weniger Bauteile, weniger Schnittstellen, weniger Lizenzkosten.

Ist Verge.IO eine echte VMware-Alternative?

Für die meisten typischen Workloads ja. Verge.IO bietet Live-Migration, Snapshots, Backup-Integration und High Availability auf Hypervisor-Ebene und ergänzt diese um eigenes Storage und Networking. Der Lizenzansatz ist im Vergleich zu vSphere + vSAN + NSX deutlich schlanker.

Gibt es ein Backup für VergeOS?

Ja, mit Veeam. Ab VergeOS 26.1.7 und Veeam Backup & Replication 13.1 schützen Sie Ihre VergeOS-Umgebung nativ über das Paket ovirt-engine. Veeam stellt seine Worker-VMs selbst bereit, Sie sichern aus der gewohnten Veeam-Oberfläche. Provider-Workloads und Mandanten werden getrennt verwaltet.

Weitere Wege:

  1. Eingebaute Replikation mit ioGuardian. Snapshots werden per Site Sync inkrementell, verschlüsselt und mit Aufbewahrungsregeln auf ein zweites VergeOS-System übertragen. Der ioGuardian-Repair-Server nutzt dieses Ziel und repariert damit beschädigte oder fehlende Blöcke. Voraussetzung ist ein zweites VergeOS-System. Ein Snapshot allein ist kein Backup, denn er liegt im selben Cluster.
  2. VM-Export auf ein NAS. Ein Export-Volume legt die VMs ab, ein Volume Sync kopiert sie auf ein NFS- oder SMB-NAS. Übertragen wird jedes Mal das vollständige Abbild.
Wie läuft eine Migration aus VMware ab?

Wir starten mit einer Architektur-Bewertung Ihrer Umgebung und einem Pilot. Daraus wird ein Migrationspfad — pro Workload-Cluster, ohne Big-Bang. Software2 begleitet die Migration deutschsprachig, von der Planung bis zur Produktivnahme.

Eignet sich Verge.IO auch für Hochschulen?

Ja. Verge.IO eignet sich überall, wo Lizenzkosten und Komplexität reduziert werden sollen — Hochschul-Rechenzentren ebenso wie kommerzielle Mittelstands-Umgebungen. Wir helfen einzuschätzen, ob es in Ihrer Architektur Sinn ergibt.

Nächster Schritt

Wir prüfen, ob Verge.IO in Ihre Architektur passt.